kompanima
facebook twitter
Kontakt.Partner.Suche
    Aktuell
    Organisation
    Tierschutz
    Tierschutzforschung
    Aus- und Weiterbildung
    Veranstaltungen

Tiere - von vielen vielfältig genutzt

Kompanima orientiert sich bei seinen Aktivitäten und Angeboten nicht nur am Wohlergehen der Tiere, sondern auch an den Ansprüchen, Gewohnheiten und Vorlieben seines Publikums. Entsprechend sind dies vorwiegend Menschen, die Tiere nutzen. Aber auch solche, die Tiernutzende von Gesetzes wegen kontrollieren. Oder die beruflich mit Tieren umgehen oder sich in der Freizeit an ihnen erfreuen. Dass wir Tiere nutzen, ist nicht a priori schlecht, sondern es kann für Mensch und Tier bereichernd sein. Die Vielfalt aber, in der wir es tun und unsere höchst unterschiedlichen Motive eröffnen schnell ein breites Feld von Anwendungen, bei denen die Tierbedürfnisse zu kurz kommen oder gar auf der Strecke bleiben. Die Art der Nutzung eines Tieres gibt somit vor, was wir wissen müssen, um Fehler zum Schaden der Tiere zu vermeiden. Unser Verstand ist gefragt, aber auch Einfühlungsvermögen und Respekt. Ob ich ein Pferd vor den Sulkie spanne, es durch den Springparcours reite, als Freizeitkumpan halte, Trekkings veranstalte oder mit ihm an einem Schönheitswettbewerb teilnehme - immer benötige ich ein umfangreiches und solides Grundwissen, aber genauso Spezialkenntnisse. Oder ein Hund ist ein Kumpan, ein Sportler, ein Versuchstier oder ein professioneller Helfer. In diesem Sinne sind Tiere aus Sicht von Kompanima nicht Haus-, Bauernhof-, Heim- oder Versuchstiere, sondern sie werden anhand ihres Nutzungszwecks umschrieben. Dies gilt sowohl für diese Webseite, in welcher die Unterkapitel entsprechend gewählt sind, als auch für das Ausbildungsangebot von Kompanima. Dieses System soll helfen, gezielter und angepasster mehr fürs Tierwohl erreichen zu können.

Zwangsmassnahmen

Der übertriebene Einsatz fragwürdiger Hilfsmittel ist oftmals Sinnbild für die Instrumentalisierung von Tieren. Kommen fehlendes Tierverständnis, begrenztes Einfühlungsvermögen und mangelndes Können hinzu, ist die Grenze zur Tierquälerei schnell überschritten.